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Kunst & Ehrenamt Eggenburg

Präsentation der Kunstwerke in Eggenburg

Ausstellungseröffnung in Eggenburg im Rahmen der NÖ Heime-Aktion „Kunst & Ehrenamt“

Vor wenigen Tagen eröffnete Soziallandesrätin Mag. Barbara Schwarz eine Ausstellung, in der 8 NÖ Heime des Waldviertels ihre Werke im Rahmen der Aktion „Kunst & Ehrenamt“ in NÖ Heimen präsentierten. Diese Aktion wurde aus Anlass des Internationalen Jahres der Freiwilligen 2011 gemeinsam von den 48 NÖ Landespflegeheimen und der Arbeitsgemeinschaft der NÖ Heime initiiert.

Kunst & Ehrenamt verbindet
„Kunst und Ehrenamt verbindet Menschen, steht für Vielfalt und Entfaltung. Das ist die Idee hinter unserer heurigen NÖ Heime-Aktion. Kunst berührt, ist oftmals auch in der Pflege ein wichtiger Schlüssel zu hilfebedürftigen Personen. Das gemeinsame Gestalten bietet Raum für Kommunikation, Aktivität und Entfaltung. Und es zeigt was Kunst und Ehrenamt verbindet: Beides ist bunt, offen, tolerant, individuell und vielfältig“, skizziert Schwarz die Intention hinter der Aktion. In jedem NÖ Pflegeheim entsteht bis Herbst 2011 ein Werkstück (Bild, Skulptur,…) – gestaltet von den BewohnerInnen und Ehrenamtlichen in den Häusern, die durch das gemeinsame Erarbeiten ein für alle Beteiligten fruchtbringendes Miteinander erfahren.

Ausstellungs-Reihe läuft bis Dezember
Die Kunstwerke werden zunächst regional im Rahmen von fünf Ausstellungen präsentiert. Nach dem Zentralraum, dem Industrieviertel und dem Waldviertel wird das Mostviertel am 12. September und das Weinviertel am 14. Oktober seine Werke präsentieren. Am 5. Dezember 2011, dem Internationalen Tag des Ehrenamtes, werden sämtliche Exponate dann bei einer Vernissage im NÖ Landhaus in St. Pölten zu sehen sein.

10 Jahre Ehrenamt in Heimen
Vor genau zehn Jahren haben die NÖ Pflegeheime mit professioneller und strukturierter Ehrenamtsarbeit begonnen. Heute leisten die knapp 1.500 freiwilligen HelferInnen alleine in den 48 Landespflegeheimen über 206.000 Einsatzstunden pro Jahr. Eine enorme Leistung und eine außerordentliche Bereicherung für Betreuung und Lebensqualität aller BewohnerInnen. Müssten diese Stunden von der öffentlichen Hand bezahlt werden, ergebe dies die stolze Summe von über fünf Millionen Euro jährlich.